Vor zwei Wochen haben wir und zwei Freundinnen (aus meinem Fotokurs) beschlossen ein paar neue Strände zu entdecken.

Auckland ist von Wasser und Stränden umgeben, ABER an die besten Strände (also die, die man immer im Fernsehen sieht) kommt man leider nur indem man ein Auto zur Verfügung hat und noch ein paar Kilometer wandern kann.
Dennoch wollten wir uns ein paar Strände, ohne gleich ein Auto mieten zu müssen. Deshalb mal wieder eine Busfahrt. Wir besuchten den Tamaki Drive. Dieser ist nur einige Minuten entfernt von Auckland City und hat mehrere Strände , die man nacheinander ablaufen kann.

Hier seht ihr unsere Strecke:

Trotz das Mission Bay (der erste Strand an dem wir gestartet haben) bei Toursitengruppen, besonders bei chinesischen Touristengruppen, sehr beliebt ist, lohnt es sich dennoch dort zu starten. Gute Cafe´s und ein paar Strandshops laden zum bummeln ein.
Der ganze Tamaki Drive hat einen eigenen Radweg und ist perfekt zum inlineskaten, wandern, joggen und spazieren. Zudem kann man dauerhaft über den Hafen und das Wasser den Blick schweifen lassen.

Der nächste Sandstrand ist Kohimarama, gefolgt vom Saint Heliers Bay,  die beide mit weniger Cafes schon viel entspannender und etwas abgelegener ist. Den ganzen Weg begleitet einen der Blick auf die vulkanische Insel Rangitoto.

Nach diesem Stück gelangt man über einen größeren Hügel zum Achillis Point. Von dort aus hat man eine wahnsinnige Aussicht auf Auckland, das Meer und die Buchten. Auf dem Weg zurück ist uns eine kleine Treppe aufgefallen, die direkt und sehr Steil zu einem versteckten kleinen Strand führt. Die Ladys Bay.
Dort ist es wunderschön und nicht viele Touristen verirren sich hin Eventuell auch wegen der Nudisten, die sich dort sonnen. Da ich aber als Kind jeden Sommer an der Ostsee war , hatte ich somit überhaupt kein Problem und hab mich ganz wohl gefühlt. Dank der Nudisten musste ich mir auch keinen Stress beim umziehen machen 😉

Auf Grund der Ebbe konnten wir auch ein wenig die Landschaft drum herum erkunden und viele Felsen beklettern. Hinterher gab es noch lecker Sushi.

Hier noch ein paar Eindrücke, denn ohne Fotos wird es sonst langweilig: